IN PARIS UND IN GÖTTINGEN

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Am 29. September 2017 feierten die Partnerstädte Igny (bei Paris) und Lövenich ihr 40jähriges Jubiläum mit diesem Chansonprogramm.
Es  ist eine Hommage an Marlene Dietrich, Gilbert Bécaud, Nena, Françoise Hardy, die Wise Guys, Charles Aznavour, Jacques Brel  und
noch viele andere Sänger.  Ihre Leidenschaft ? Die Musik. Ihre Sprache? Deutsch oder Französisch  – was macht das schon.
Alle diese Künstler haben es im Laufe ihrer Karriere eines Tages „gewagt“, in der Sprache des Partners zu singen.
Mit oder ohne Akzent – aber immer mit Charme…!
Marén Berg und ihre Musiker  laden Sie ein, die Chansons, die Sie alle kennen und lieben, im neuen zweisprachigen Kleid wieder zu entdecken
und sie vielleicht mit  zu summen….

 

Trailer

 


 

DWZ HAMELN

Mit groβer Stimme nach Paris entführt von Marén Berg

„Seit 45 Jahren lebt sie schon in Paris, spricht Französisch als wäre es ihre Muttersprache und wechselt in ihren alten Chansons und wunderbaren Evergreens aus den 60er Jahren zwischen den Sprachen hin und her, als ob es das Einfachste der Welt wäre. Marén Berg – eine musikalische Wanderin, die ihre Liebe zu der romantischen Stadt an der Seine und ihre Liebe zu den Franzosen und den Europäern, aber auch zu Berlin und Göttingen mit jedem Ton, mit jedem Wort zum Ausdruck bringt. (…) Mit ihren beiden Begleitern Eric Petit (Piano und Keyboard) und Franck Laglenne (Gitarre) präsentierte die Sängerin ein amüsantes, abwechslungsreiches Programm, das viele groβe Musiker in Erinnerung brachte und doch seinen ganz eigenen Ton hatte.

Denn Marén Berg interpretiert die Kompositionen neu und doch ganz nah an den Originalen, feilt selbst an den Texten und erzählt mit groβem Charme, weshalb gerade dieses oder jenes Stück ihre besondere Aufmerksamkeit gefunden hat. Ganz groβes Musiktheater produziert Marén Berg, wenn sie die sanften, oft wehmütigen Texte und Melodien mit ihrer ausdrucksstarken Stimme anfasst.

Unglaublich und fast zu Tränen rührend: „Ne me quitte pas“ (Verlass mich nicht) von Jacques Brel, bei dem die hohe Identifikation der Künstlerin mit Text und Komposition bis in den letzten Ton zu spüren ist.

Und noch ein besonderes Lob muss es geben: Der Abend war perfekt vorbereitet, denn zum Programm gab es auf jedem Tisch im „Lalu“ eine ausführliche Information über Texter und Komponisten. Schade, dass die veranstaltenden Organisationen nicht jedes Jahr so feiern.“

WOLFHARD F. TRUCHSEβ

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